NEUE GESELLSCHAFT

Gesellschaft und Kunst

Mexico 

 

Eine Fortsetzungsgeschichte aus zwei mexikanischen Städten zur Entdeckung, wie man das Stadtprojekt im Schatten der „Jungfrau von Guadalupe“ lebt. Sie ist die Patronin von ganz Lateinamerika und wird von den Mexikanern besonders verehrt. In der Aktion sollte die Stadt vom Müll  gesäubert und Stadtviertel  verbessert werden.

Redaktionsbericht

Es ist eins der touristischen Ziele par exellence: Mexiko! Mit seinen Farben, der Unterschiedlichkeit
seines Volkes und seines Klimas steht es als Musterbeispiel,  für Vielfalt an zweiter Stelle weltweit, was die Pluralität der Ökosysteme betrifft, an vierter in Bezug auf die Artenvielfalt.

Diese große Vielfalt in der Natur wirkt sich auf den Charakter des mexikanischen Volkes aus. Sie findet jedoch auch ihre Einheit durch die Fröhlichkeit und die Großzügigkeit, die es auszeichnet.

Aber es fehlt im Schatten der Madonna von Guadalupe, der Patronin von ganz Lateinamerika,
gewiss nicht an Problemen, die aus der Armut, der Ungerechtigkeit, der Ausgrenzung und dem sozialen Ungleichgewicht entstehen. Eine der erkennbarsten Fragen ist z.B. die Sauberkeit der
Straßen. Sie sind gewöhnlich sehr schmutzig und machen die Stadt weniger bewohnbar.

Mexiko ist in diesen Jahren dabei, ein nationales Programm durchzusetzen, das Tage, die der Sauberkeit der Stadt gewidmet sind, vorschlägt.
Einige Einwohner von Las Aguilas nehmen an diesem Programm teil. Sie sind seit längerem bemüht, schrittweise Geschwisterlichkeit in dieser Stadt umzusetzen, und sind überzeugt von der Notwendigkeit des Unternehmens.
Es werden verschiedene Aufrufe gedruckt mit der Einladung, Mexiko zu reinigen und zu verschönern. Über 70 Menschen eines Stadtviertels vom Kind bis zum Greis versammeln sich, um das Gebiet zu reinigen. Sie sammeln den Abfall und füllen 2 Lastwagen mit 12 Tonnen Müll. Aber auch wenn Aktionen dieser Art die Stadt verbessern, ist dies nicht nur eine ästhetische Angelegenheit, sondern es sind vor allem Gelegenheiten, die Beziehungen zwischen den Bewohnern eines Viertels durch einen Dienst an der Gemeinschaft zu verbessern.

Und die Aktionen mehren sich. In Chalco zum Beispiel erkennt ein Ehepaar, dass um sein Haus herum von Seiten der Gemeinde etwas getan werden müsste. Sie spüren jedoch, dass dies nicht ausreicht.

Es genügt nicht, wenn sie beide arbeiten, sie müssen diese Idee gut nützen, um sie in den Dienst der anderen zu stellen. Sie beschließen also, beim nationalen Projekt mitzumachen, beziehen Nachbarn, Freunde und Eltern ein, und alle gemeinsam schaffen es in kleinen Schritten, das Viertel zu säubern.
Die Kommune stiftet 50 Zedernsetzlinge zur Verschönerung des Viertels.
Aus diesem Projekt entsteht ein regelmäßiger Arbeitseinsatz zugunsten der Gemeinschaft.

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