Progetto Città
   
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FAQ


In diesem Bereich finden sich häufig gestellte Fragen zu Projekt Stadt mit den zugehörigen kurzen, doch prägnanten Antworten.

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Das Projekt Stadt bedeutet ein „Unterwegs sein“, beinhaltet Initiativen, die dazu beitragen wollen, „der Stadt eine Seele“ zu geben. Jeder Mensch sollte eine Möglichkeit haben, einzeln oder in Gruppen seinen eigenen Beitrag als Staatsbürger in der Gemeinschaft, in der er lebt, zu entdecken..

Das sind Menschen, die an den unersetzlichen Beitrag der Bürger, der bürgerlichen und  religiösen Gruppen und Institutionen glauben und an einer Verbesserung des Lebens in der eigenen Stadt, der Gemeinde oder dem Stadtviertel beizutragen. Sie setzen sich in gemeinsamer Arbeit für das Gemeinwohl im Geist der Gegenseitigkeit ein. Das Projekt wird durch New Humanity, NGO (Nichtregierungsorganisation) der Fokolar-Bewegung, unterstützt und koordiniert.
Das Projekt Stadt besteht aus vielen verschiedenen sozialen, kulturellen und politischen Initiativen, die konkrete Antworten auf die aktuelle Notwendigkeiten, Bedürfnisse und Wünsche geben möchten, um unsere Städte schöner und lebenswerter zu gestalten. Kontext ist eine weltweite Geschwisterlichkeit.
Eine Gesellschaft aufzubauen, die sich an einer weltweiten Geschwisterlichkeit orientiert, entspricht der innersten Botschaft des Evangeliums. An diesem allumfassender Wert haben alle Menschen guten Willens teil. Seit ihrer Entstehung gehört die Arbeit daran zur DNA der Erfahrungen der Fokolar-Bewegung. Der Gründerin, Chiara Lubich, kam die inspirierende Idee, in diesen besonderen Zeiten unserer Geschichte für den Aufbau einer geeinten Welt die wesentliche Bestimmung der Stadt zu betonen.
Nein, das Projekt Stadt ist keine festgelegte Zusammenkunft, sondern ein Weg der Sensibilisierung und der Beteiligung der Bürger, ob als Einzelne oder als Gruppe, mit konkreten Aktionen, Initiativen, Projekten, Events und Kongressen auf die unterschiedlichen Erfordernisse einzugehen.
Das Projekt Stadt ist überall dort, wo Menschen mit Enthusiasmus für ihre eigene Stadt leben. Die Ersten, die sich in den Dienst dieses Projektes gestellt haben, sind die Mitglieder der Fokolar-Bewegung.
In gewisser Weise hat das Projekt Stadt schon während des 2.Weltkrieges angefangen, als Chiara Lubich und ihre ersten Gefährtinnen damit begannen, die Worte des Evangeliums zu leben. Sie setzten sich ein, um „die sozialen Probleme ihrer Stadt Trient zu lösen.“ Seit damals haben sich  die konkreten Erfahrungen einer aktiven Bürgerschaft in der ganzen Welt vervielfältigt und entwickelt. Das gilt für zeitlich begrenzte Vorhaben wie auch für ständige Einrichtungen wie die Modellsiedlungen der Fokolar-Bewegung und Pilotprojekte einiger Städte, zum Beispiel Prag, Trient, Genua, Rom, Fontem. Sie repräsentieren einen bereits begonnenen Weg, der für alle, die es möchten, einsehbar ist.
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Seinem Wesen entsprechend kann man sagen, dass es niemals enden wird. Denn der Enthusiasmus und die Verantwortlichkeit für das Wohl der eigenen Stadt können keinen definitiven Endpunkt haben: Die vielen Fragen, die sich uns immer wieder in unseren Städten stellen werden, erfordern ein ständiges Arbeiten mit Initiativen, Ideen und Kreativität. Chiara Lubich selbst sagte dazu: „Das Projekt Stadt ist ein Weg, der, einmal begonnen, erst mit einer geeinten Welt enden wird“.

Die Intention dieser Website besteht darin, ein Netzwerk von Initiativen, Projekten und Konkretisierungen aufzuzeigen.
Ein Kalender dient zur Information über Aktivitäten und ihrer aktuellen Programme. Ebenso kann man über die Website mit der Fokolar-Bewegung des eigenen Landes Kontakt aufnehmen.



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