NEUE GESELLSCHAFT

Bücher

Vertrauen und Angst in der Stadt


Buenos-Aires

Das Buch des bekannten polnischen Soziologen stellt den Alltag der Menschen in Großstädten zur Diskussion. In der Ära des globalen Dorfes werden die großen Zentren zum Scheideweg zwischen Chance und Frustration, zwischen Entwicklung und Verfall, zwischen Glück und Angst. Einerseits zeigt sich eine Vielzahl von Problemen, andererseits ungeahnte Kreativität, damit sich die Gesellschaft  „menschlicher“ gestalte".

 

Von Paolo Balduzzi (Übersetzung Eva-Maria Marold)

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Asterix-Stadt

Come-due-stelle


Die folgende Geschichte beginnt an einem Abend mit Donner und Regen in irgendeinem römischen Bus.  Nein, fangen wir noch einmal neu an: Sie beginnt in Tagab, einem Bergdorf in Afghanistan, wo Hunger, Kälte und Angst Reisegefährten jeder Familie oder jedes Jugendlichen sind, der ins Leben hinaus möchte.

Oft sind sie der Grund für Verschwinden und Flucht, um irgendwo anders einen Landeplatz zu suchen. Vier Halbwüchsige machen sich auf die Reise und im Dezember 2008 eine erste Zuflucht ausgerechnet in in jenem römischen Bus.

 

Von Paolo Balduzzi, Rom

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Eingeweide - Schrei aus den Bannmeilen

„ Im Innersten der Städte gibt es sehr tiefe Wunden und Tränen, die uns versteinern lassen. Aber dort gibt es auch die Hoffnung, die uns leben lässt, und das ist vor allem die Liebe.“

So sagt der junge Schriftsteller afrikanischen Ursprungs, Rachid Djaidani zu seinem letzten Roman, der jüngst in Italien veröffentlicht wurde, von Typen vom Bahndamm mit dem Titel „Eingeweide - Schrei aus den Bannmeilen.“

Die Geschichte des kleinen Lies besteht aus Diskriminierung, aus dem harten Leben in der Pariser Bannmeile, wo die kantige und bittere Wirklichkeit für jeden Menschen
normale Träume zunichte zu machen droht.
Dann geschieht die Kehrtwende, die die Möglichkeit zu einem Leben andeutet.
Der Roman ist die mitreißende Suche nach Wahrheiten und Schönheiten, von einer Befreiung für sich selbst und für die anderen, die den Leser an einer schwierigen Realität teilnehmen lassen, die vielen Vorstädten gemeinsam ist, jedoch keinen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.
Denn „ im Dschungel der Bannmeilen wachsen auch Blumen.“

Wir empfehlen beigefügtes Interview mit Djaidani in der italienischen Tageszeitung
„Avvenire“, vom 9. Dezember 2009.



Paolo Balduzzi

Im faszinierenden Palermo bei der Entdeckung der Roma

Palermo

Ein Buch mit Erfahrungen von Menschen, die ein Volk kennen gelernt haben und nicht mehr als Bedrohung der eigenen Identität sehen, sondern als ein „Gegenüber“. Dieser “Andere” bittet um Anerkennung und um Zugehörigkeit als Bürger. Wir erfahren aus dieser wunderschönen Stadt Palermo vom Leben dieses Volkes, das sich Offenheit erwartet. Wie kommt es zum gegenseitigen Austausch von Nöten und Reichtümern? Auf den ganz normalen Wegen, die eine Gemeinschaft in jeder Stadt durchläuft.

Von Maddalena Maltese – Redaktion von Paolo Balduzzi

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