NEUE GESELLSCHAFT

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„ Im Innersten der Städte gibt es sehr tiefe Wunden und Tränen, die uns versteinern lassen. Aber dort gibt es auch die Hoffnung, die uns leben lässt, und das ist vor allem die Liebe.“

So sagt der junge Schriftsteller afrikanischen Ursprungs, Rachid Djaidani zu seinem letzten Roman, der jüngst in Italien veröffentlicht wurde, von Typen vom Bahndamm mit dem Titel „Eingeweide - Schrei aus den Bannmeilen.“

Die Geschichte des kleinen Lies besteht aus Diskriminierung, aus dem harten Leben in der Pariser Bannmeile, wo die kantige und bittere Wirklichkeit für jeden Menschen
normale Träume zunichte zu machen droht.
Dann geschieht die Kehrtwende, die die Möglichkeit zu einem Leben andeutet.
Der Roman ist die mitreißende Suche nach Wahrheiten und Schönheiten, von einer Befreiung für sich selbst und für die anderen, die den Leser an einer schwierigen Realität teilnehmen lassen, die vielen Vorstädten gemeinsam ist, jedoch keinen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.
Denn „ im Dschungel der Bannmeilen wachsen auch Blumen.“

Wir empfehlen beigefügtes Interview mit Djaidani in der italienischen Tageszeitung
„Avvenire“, vom 9. Dezember 2009.



Paolo Balduzzi
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