NEUE GESELLSCHAFT

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Wachstumskritik oder grünes Wachstum?

carrello_spesaAm vergangenen Wochenende hatte ich Gelegenheit, auf dem Attac-Kongress “Jenseits des Wachstums” an einem Podium zum Thema “Markt, Plan, Solidarische Ökonomie” teilzunehmen.

Alle Referent_innen hatten zunächst Zeit für einen kurzen Input; also hatte ich mich angesichts des ausschweifenden Titels auf das Verhältnis zwischen Commons-Praxis und Wachstumsdebatte konzentriert und einige der folgenden Gedanken vorgestellt. Gute Resonanz im völlig überfüllten Hörsaal! Der ganze Kongress glänzte mit einem wahren Besucheransturm.

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©  Photo Copyright Polycart, Creative Commons License

Können wir Städte zum Glücklich-Sein entwerfen?

Enrique-Penalosa

Ein interessanter Artikel erschien auf Englisch in dem Blog Shareable cities.

Enrique Penalosa war drei Jahre Bürgermeister von Bogota, Kolumbien. Aus seiner politischen Erfahrung bis 2001 leitet er eine Botschaft ab, die er mittlerweile in der ganzen Welt verbreitet. Es geht ihm darum, wie heute die Lebensqualität für alle, die in Städten leben, verbessert werden kann.

Bestätigt von seinen politischen Erfolgen, möchte Penalosa sich als Leuchtturm der Hoffnung für Städte in Entwicklungs- und Schwellenländern sehen, die mit ihrer Armut und ihren Problemen in den nächsten fünfzig Jahren einen großen Teil der Weltbevölkerung werden aufnehmen müssen.


Penalosa benutzt Begriffe wie „Lebensqualität“ oder „soziale Gerechtigkeit“, um den Einsatz zu beschreiben, den Armen öffentliche Dienste erster Klasse und angenehme öffentliche Orte anzubieten; sie sind nur erste Beispiele für ein viel breiter angelegtes Projekt, damit Glück wirklich ein Allgemeingut werden kann, zu dem jeder Zugang hat.

Hier der vollständige Artikel.


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