NEUE GESELLSCHAFT

Programmatische Reden

Familyfest 1993


Chiara Lubich, Gründerin und Präsidentin der Fokolar-Bewegung, ist im Laufe ihres Lebens unterschiedlichsten Menschen begegnet. Für jeden hatte sie ein Wort, einen Hinweis, wie das Ideal der Geschwisterlichkeit in den verschiedensten Bereichen gelebt werden konnte.  Dies galt für eine Rede zu Politikern, einen direkten Dialog mit Jugendlichen und Kindern, einen Gruß an Familien bei einem Kongress. Jede Gelegenheit nutze sie, um das Neue zu vertiefen, das diese Lebensweise herbringt und, angefangen von der eigenen Stadt, die ganze Gesellschaft durchsäuert.

Familyfest 1993

Saatkörner der Gemeinschaft
für die Menschheit des dritten Jahrtausends
EIN VORSCHLAG

Chiara Lubich


Einen ganz herzlichen Gruß euch allen hier im Sportpalast, den Familien, die sich an den mehr als 500 Übertragungsorten zusammengefunden haben, und allen, die das Familyfest über Rundfunk oder Fernsehen mitverfolgen.


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Reden von Chiara Lubich zu Ehrenbürgerverleihungen

Von 1995 an wurde Chiara Lubich, Gründerin und Präsidentin der Fokolar-Bewegung, mit 21 Ehrenbürgerschaften geehrt. Diese Auszeichnungen wurden ihr dafür verliehen, dass sie dazu beigetragen hat, jeder Stadt in ihrer Würde zu stärken
Im Blick auf die eigene Geschichte, ihre Berufung, ihre Offenheit und Aufnahmebereitschaft, den Dialog, die zwischenmenschliche Begegnung. Hier fsind ihre Reden zu den verschiedenen Verleihungsfeierlichkeiten nachzulesen, von Rocca di Papa bis Mailand, von Buenos Aires bis Tagaytay auf den Philippinen. 

Sie sind ein Echo dafür, wie die weltweite Geschwisterlichkeit Menschen und Talente, Bedürfnisse und Möglichkeiten zusammenführt. Dabei erscheint jede Stadt in ihrer Einmaligkeit.

1996 Pompei

2000 Roma

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